Mach das Spiel nicht länger mit !

Literaturhinweise

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Literaturhinweise

Bühringer u.a. 2007: Bühringer, G. u. a. (2007). Pathologisches Glücksspiel in Deutschland: Spiel und Bevölkerungsrisiken. Sucht, 53, 296-308

BzGA 2008: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2008). Glücksspielverhalten und problematisches Glücksspielen in Deutschland 2007: Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. Köln: BZgA.

BzGA 2010: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2010). Glücksspielverhalten in Deutschland 2007 und 2009: Ergebnisse aus zwei repräsentativen Bevölkerungsbefragungen. Köln: BZgA

Buth & Stöver 2008 Buth, S. & Stöver, H. (2008). Glücksspielteilnahme und Glücksspielprobleme in Deutschland: Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativerhebung. Suchttherapie, 9, 3-11.

Füchtenschnieder-Petry & Petry 2010: Füchtenschnieder-Petry, I. & Petry, J. (2010). Ratgeber „Game over“. Freiburg: Lambertusverlag.

Hayer 2010: Hayer, T. (2010). Geldspielautomaten und Suchtgefahren – Wissenschaftliche Erkenntnisse und suchtpolitischer Handlungsbedarf. Sucht Aktuell 1/2010.

Landesstelle Glücksspielsucht NRW 2009:Landesstelle Glücksspielsucht NRW (Hrsg.) (2009). Nichts geht mehr. Eine Informationsbroschüre für Angehörige von Glücksspielsüchtigen. Herford 2009.

Meyer & Bachmann 2005: Meyer, G. & Bachmann. M. (2005). Spielsucht – Ursachen und Therapie. Heidelberg: Springer.

Meyer 2010: Meyer, G. (2010). Exzessives Glückspiel: harmloses Vergnügen oder ein Suchtproblem? Vortrag: gehalten in dem Seminar „Spielhallen: Trends – Probleme – Steuerungspotenziale“ des Deutschen Instituts für Urbanistik in Berlin, 12./13.04.2010.

Schmitt 2007: Schmitt H. (2007). Die wollen doch nur spielen. Psychologie Heute 01/2007.

Trümper & Heimann 2010: Trümper, J. & Heimann, C. (2010). Angebotsstruktur der Spielhallen und Unterhaltungsautomaten mit Gewinnmöglichkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Unna: Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V.